Hier auf dieser 3.1c_ten NachtragsSeite  werden nacheinder Bilder aus der Fachliteratur vorgeführt, welche die Entstehung der KosmoEntfernungsLeiter schildern, wobei diese EntfernungsLeiter vom Typ "echtes" Hubble-Diagramm ist.
Wichtig: Beim "echten" Hubble-Diagramm wird das Hubble'sche Gesetz, nämlich die Abhängigkeit der Fluchtgeschwindigkeit ("z-Werte" der Rot-verschiebung an der y-Achse),  gegenüber dem [Entfernungsabstand der Glitzerpunkte zueinander (in [Mpc] oder in "m-Werten") an der x-Achse] dargestellt. {Die schönen Bilder und die guten Messkurven stammen von T.Hebekker und von M.Camenzind}.
 

FredHoyle1950HubbleDiagramm

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FredHoyle1950BigBang

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KurvigesKalibrierDiagramm

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geradlinigKalibrierDiagramm

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"echt"SandageHubbleDiagramm

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egalobkrummodergeradeKalibrierDiagramm

SCAD0452

kosmiolEntfernungsLeiter

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irrtümlicheEntfernungsLeiter

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InflationsRaumzeitSkala

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aufEntfernungsLeiterRasterHubbleDiagramm

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NobelpreisMesswerteHubbleDiagramm

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QuarkSoup"Inflations"Phase

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Die vorstehende Bilderfolge hat für sich selbst gesprochen.Der Leser und Betrachter der Bilderfolge, welcher die Logik der kosmischen Entwicklung begriffen hat, wird sich vermutlich fragen, ob der Schöpfergott die Naturgesetze „gewürfelt“ habe, so_dass die "Inflations"Phase -- Einstein zuwider -- nach einem stochastischen Quantenmechanik-Schema abgelaufen seinmüsse.
Ich vermute mal, AlbertEinstein würde sich in Grabe (bzw. im See) herumwälzen, wenn er eine solche Zumutung von uns hören würde.
 
Ich (HansPörsch) behaupte nämlich:
„Es stimmt einfach nicht, dass die MaxPlanck'sche Quantentheorie (sowie die WernerHeisenberg'sche Unschärferelation) sozusagen "Teil einer akausal unbestimmten Physik" seien, wo kinetischen und die potenziellen Energetigkeiten unbestimmt-wechselweise ineinander über_gingen“.
 
In meinem Denkschema ist die "Inflations"Phase beim SCAN2422 eine
ĸ-ê-funktionelle Entwicklung der kinetischen Impulgetigkeit "(υ/c)" auf Kosten der potenziellen Impulgetigkeit "ĸ-(υ/c)".
Es läuft also so ab, dass beim Urknall selbst gemäß Einstein’s Formel "E=mc²" potenzielle Energie "½E0" in kinetische Energie "½mc²" umgewandelt wird.
Erst nach der "Inflation"=Urknall läuft es wieder umgekehrt ab, nämlich, dass BeharrImpulgetigkeit "(υ/c)" abklingt, (soo sind die Nobelpreis-Messwerte erst richtig gedeutet); und, dass die LageImpulgetigkeit
"ĸ-(υ/c)" aufgebaut wird.
Unter „LageImpulgetigkeit“ oder unter  „potenzieller Impulgetigkeit“ müssen wir uns so etwas Ähnliches vorstellen, wie Einstein’s „Energie-Impuls-Tensor“.

Ich denke gerne in den komplementären Schemata
„Abklingen der BeharrSchnelligkeit“ "(υ/c)" (der Expansion) und
„Absättigung der LageEnergie“ "ĸ-(υ²/c²)" (bei größter Aus­dehnung der Urknallblase).
Selbstverständlich muss dann die Determination der ener­getischen Zustände stets in der Feinabstimmung der Naturkonstanten vollzogen sein.
Das AlbertEinstein ein Genie geworden ist, muss ebenso in den Naturkonstanten festgelegt gewesen sein, wie die pessimistische Festlegung, dass das „höhere Tier“ (die Krone der Schöpfung) die Naturkonstanz kaputt machen kann.

Ausstieg aus der FantomEnergie hilft nur der Partei der Einstein-Anhänger, die daran glauben: „Der Alte würfelt nicht“.
 
Somit haben die beiden Teams, das SaulPermutter&Co-Team wegen der Λ-CDM-Theorie (mit der Dunklen Energie&Materie) und das Mordehai-Milgrom&Co-Team (wegen der Dunklen Materie) das Würfelspiel beendet...
Analyse des paradoxen Irrtums der {x/y}-Koordinaten-Verwechselung:
Die Bedeutung der anfänglich-benutzten "Ersatzgeraden" in dem Diagramm "Anhang C (bei Hebbeker)" SCAN0o49, welche Grafik quantitativ mit der Grafik SCAN0o46 (bei Camenzind) übereinstimmt, also die Bedeutung der "Ersatzgeraden" wurde (um das Konkordanz-Jahr 1998 herum) zum normalen Standard des "EntfernungsmodulWerkzeugs" erklärt.
Dann wurde die Extrapolation dieser Ersatzgerade auf „weiter rechts“ liegende, (vermeintlich „früher“ liegende Ereignisse), erweitert.
Nachdem die neu-hinzugekommenen Messpunkte „oberhalb“ der Ersatzgeraden lagen, wurde gefolgert, dass nach Abb.40 (Lech&Co) diese Messpunkte logischerweise größere Magnitudenstufen-Entfernungs-abstände bedeuten sollten.  
Das paradoxe Rätsel liegt also in dem Problem, dass die "Konkordanz-Ersatzgerade" (noch) nicht mit der 45°-Fluchtlinie der KosmoEntfer-nungsLeiter (von U.Sexl und S.Kowollik) übereingestimmt hat.
Genau-genommen liegt das Problem darin, dass die Skalenteilung der Rotverschiebung, also diejenige der "z-Werte" an der x-Achse als absolut vorgaberichtig angesehen worden sind, obwohl gerade dabei nach der [Variabilität der "z-Werte"] geforscht wurde...
Die Schuld an der Verwechselung darf aber auf keinen Fall den Überbringern der Nachricht (Abb.40, Lesch&Müller) zugeschoben werden!
 
Die Änderung der Steigung bei der KosmoEntfernungsLeiter bzw. beim "echten" Hubble-Diagramm, (oben von AllanSandage SCAN0o58), erlaubt Rückschlüsse auf die Änderung der MaterieausbreitungsSchnelligkeit (Hubble'sche Expansion).
Diese Änderung der Hubble'schen FluchtSchnelligkeit ist aber nichts Anderes als die Auffindung der „lokalen“ Beschleunigung in der Raumzeit bzw. -- wie ich dazu sage, -- im "örtlichen" Zeitenraum.
Hinweis: „örtlich“ stammt von „vom Orte abhängig“ (Einstein, Seite 50); und, „lokal“ stammt aus Wikipedia für die "Inflation" der Parameter "Skalenfaktor, Skalenparameter etc.".
 Die vorstehend wiederum-neu „entdeckte“ Möglichkeit der Deutung der Vorgänge im Λ-CDM-Modell der ergänzten Nobelpreis-Grafik SCAN2417, nämlich die (irrige) „bechleunigte“ Expansion zu erklären, werde ich auf der nochmals hinzugefügten 3.1d_ten Seite versuchen.
 
 

Homepage Creator-Resttext:  ???Sie einfach in den Text. 

 

 

Urknall

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AusLesch&CoBuch{x/y}-AchsenTausch

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ÜbigensNichtegalob{x/y}-Achse

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BilderfolgeLogikinMittlSpalte

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ParadoxEnträtselungvirtuellRelation

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