Hier auf der 15ten Seite geht es um die Einbezie-hung der "kleinen Beschleunigungen" bei der Hubble'schen Expansion, (z. B. MOND-Formel), um die "Dunkle Materie" zu ersetzen.

  

SRT-Relativitätsprinzip
SCAA0069.JPG
ChronologGesamtEntfernungsLeiter
SCAN2421.JPG


 

ChronologBeginnEntfernungsLeiter
SCAN2422.JPG
LambdaCDMVergleichsDiagramm
SCON2350.JPG
halbrichtigLambdaCDM-Diagramm
SCAN2417.JPG


Das allererste Bild zeigt A.Einstein's «Relativitätsprinzip» in 2 Varianten:
   Zuerst
 für das homogene Feld der GüntherWehr&MartelGerteis
   dann für die °Bumerang°-Kinematik des JohnArchibaldWheeler.

 

Eigentlich wollte J.A.Wheeler nur die ART-Gesetzlichkeit für das Erdinnere, (im °Bumerang°Schacht, wo die Kepler'schen Gesetze nicht gelten), in die Einstein'sche Basis einbeziehen. Die SRT-Formel für den Zeitverbrauch (Gerthsen PhysikBuch Seite 836) lautet 
"tx=t0/√[1–(υ²/c²)]". Diese lebt reziprok in der ART-Eigenzeitformel
Eig0·√[1–(υ²/c²)]0·√[1–2·Ğ·M/c²·Ř]" für die gravitative Rotver-schiebung fort.
Aber, über diese normal-verstandene Kinematik der SRT&ART soll nach MordehaiMilgrom die für die Galaxien die MOND-Kinematik überlagert sein
.
Ich gehe noch einen Schritt weiter und spekuliere, dass MOND-Kinematik quasi identisch mit der Hubble-Kinematik der Expansion sei. {Ab Nov.2015 kann /konnte dieses in meiner URL "Entropie-Umkehr.de" auf der 18ten Seite studiert werden}.
A.Einstein&A.Friedmann haben, (ohne es zu wissen), für dieses Überlagerung der SRT&ART mit der MOND-Kinematik das „kosmologische Prinzip“ für das expandierende Universum eingeführt und zudem die „gekürzte“ Formel, (siehe früheren Text),
"(υ²/c²)x = [2·Ğ·My/c²·Řx]" => "(υ²/c²)F = [(8·π/3)·Ğ·ρ·ŘF²/c²]" für die "Raumkrümmung" eingeführt. {"c²" könnte weggestrichen werden}.
 
Die zweite BildGrafik SCAN2421 zeigt als Gesamtübersicht der mir so_genannten KosmoEntfernungsLeiter das Endergebnis der beiden Überlagerungen von SRT&ART-Kinematik (oberstes Bild) und Hubble'scher Expansion (letztere Formel).
 
Ich wiederhole mich: Die „gekürzte“ (letztere) Formel sollte (bei den Nobelpreis-Λ-CDM-Fans) bereits unbewusst für die -- mittels Dunkler Energie&Materie überlagerte -- Expansion des Universums gelten.
Hinweis dazu: Abgesehen davon, dass -- durch {x/y}-Achsen-Verwechs-lung im Hubble-Diagramm, {siehe vorletztes zum letzten Bild}, -- aus der "Dunklen Energie" eine „auseinander-treibende“ Kraft geworden ist, obwohl es sich um eine „abklingende“ (Beschleunigungs)Kraft handelt, haben die Fans sogar teilweise richtig gedacht:
Die Überlagerung der abklingend-(immernoch _andauernden) Expansions-Beschleunigung mit einer RotationsBeschleunigung in einer Galaxie erfordert dafür die Gültigkeit der MOND-Formel von MordehaiMilgrom. {Ab Nov.2015 kann /konnte dieses in meiner URL "Entropie-Umkehr.de" auf der 18ten Seite studiert werden}.
 
Wie gesagt, das Gesamtergebnis der kosmologischen Entwicklung des Universums ab dem Urknall zeigt das zweite GrafikBild, der SCAN2421; und, das dritte GrafikBild, SCAN2422 zeigt zur Verdeutlichung einen vergrößerten Ausschnitt.
Für diese beiden gleichsinnigen Grafiken lassen die Rand- und Symmetrie-bedingungen in der RaumZeit nun folgende Legende zu:
Beim Urknallbeginn hatte das Universum keine "Singularität", sondern die die konkrete Größe des Schwarzschild-Radius.
Dieses ist mathematisch-physikalisch wichtig für die ART-Betrachtung A.Einstein's gemäß der Poisson'schen Gleichung: „Seine Divergenz soll identisch verschwinden“, nämlich beim "Weißschild-Radius" soll nach erfolgter maximaler Expansion die ballistische Kurve umkehren; und vorher sollte, beim konkreten "Schwarzschild-Radius" das Erscheinen von Raum&Zeit="Raumzeit" stattfinden.
Man kann an der x-Achse der KosmoEntfernungsLeiter (gilt für beide SCANS) verschiedene Skalierungen finden, die ich allesamt zur "kritischen Raumdichte" relativiert habe.
Dann gehört im SCAN2292 (kleiner DINA4-Rahmen) zum z-Wert "1" diese "kritische 3D-Raumdichte ρ=2·10^–29[kg/dm³]".
Die am meisten "verbindliche" Skalierung der x-Achse ist für mich jedoch die "m-Werte"-Skalierung für die Magnituden des Entfernungsmodul-Werkzeugs; denn, diese "m-Werte"-Skala (auch in der Nobelpreis-Grafik SCAN2315) muss am treuesten die Raumgröße beschreiben (und nicht die "z-Werte", welche proportional der variablen Hubble'schen Expansionsgeschwindigkeit sein müssen).
Also, mit anderen Worten: Der Raum bzw. die Zeit haben bei "z=1" die Größe "13,8[MrdLJ]".
Dieses bedeutet eine Festlegung der "Zeitkonstante", was ja bei sinusförmiger Kinematik bzw. Ballistik bedeuten würde, dass nach weiteren 4 Zeitkonstanten wieder die Amplitude "13,8[MrdLJ]" abgelesen würde. {Das wäre auch A.Einstein's Vorstellung bei Betrachtung seiner Fig.1 in Lit.[170] gewesen}.
Aber, wie der fast geradlinige Kurvenverlauf bei den Nobelpreis-Mess-werten aufzeigt, erscheint es unmöglich, dass eine ballistische Kurve darin verborgen sein könne; und auch keine S-förmige Kurve, wie sie im kleinen Bildchen auf der 1.1ten Seite für das Λ-CDM-Modell gezeigt wird, scheidet aus.  
Würde man vom Gipfel einer ballistischen Kurve zurück in die Vergangenheit extrapolieren, (wie es sozusagen der Jesuit GeorgesLemaitre allerdings nicht getan hat), so würde man keinen "Urknall"-Zeitbeginn finden können.
Das Weltalter gemäß Lemaitre "13,8[MrdLJ]" ist also nur mittels einer unwirklichen, nämlich "linearen", (das heißt "proportionalen")  Extra-polation erspekuliert worden. 
Aber, die Naturgesetze, die in einer ĸ-ê-funktionellen Entwicklung wirksam sind, besagen folgende Steigerungsraten voraus:
Nach 1 Zeitkonstante 63%,
nach 2 Zeitkonstanten 86%,

nach 3 Zeitkonstanten 95%,
nach 7 Zeitkonstanten 99,9% (u.s.w.)
nach 1089 Zeitkonstanten 100%.
Das heißt, die "Dreisatzrechnungen" in Lit.[321]S308 sind schon mal im Verhältnis "63%/100%" falsch begonnen worden.
Richtig ist also anzunehmen, dass (laut SCAN2335 im SCAN2422)
nach 1 Zeitkonstante "13,8[MrdLJ]" 63% der maximal-potenziellen 100% Expansion bei der Raumgröße "m-Wert=15" und dem zugehörigen "z-Wert=0,01" erreicht worden seien; und, dass beim "m-Wert=24,5" und zugehörigem "z-Wert=1,2" (Nobelpreis-Messwerte) bei der Raumgröße "44[MrdLJ]" erreicht worden seien. {Zu den Messwerten in der Λ-CDM-Modell-Grafik, siehe auch das letzte Bild}.
 
Dieses vorstehend von mir Ausgesagte betrifft im SCAN2422 die abklingende, aber dennoch auseinandertreibend-restlichvorhan-dene Expansionsbeschleunigung von zur Zeit noch 6,9·10^10[m/s²].
 
Nun frage ich nach der energetischen Entwicklung der beginnenden Expansionskurve während der sogen. "Inflation" ganz links im SCAN2422.
Diese Zeitphase ist nämlich mittels der banalen Dreisatzrechnung in Lit.[321]S308 nicht erklärbar.
Und, ich beschränke mich darauf, dass ich behaupte, dass diese Entwick-lungsphase des "Urknalls" ebenfalls einer ĸ-ê-funktionellen (sehr sehr schnellen) Entwicklung unterlag.
Wenn ich spekuliere, dass die Zeitkonstante dafür im Bereich "10^10 mal 10[MrdLJ]=1[LJ]" lag, dann hätte sich schon nach 3[LJ] die Entwicklungs-kurve zu 95% an die 45°-Fluchtlinie angenähert sowie nach 7[LJ] zu 99,9% sich an die "Fluchtline=EntfernungsLeiter" angeschmiegt gehabt.
 
Über den komplizierten Prozess im Innern der UrknallHülle möchte ich für die allererste Zeitphase vermuten dürfen, dass dieser quanten-mechanische Prozess nach dem Λ-CDM-Modell-Schema abgelaufen sein könnte, wie er in der unteren Hälfte der Nobelpreis-Grafik SCAN2350 (vorletztes Bild) schematisch dargestellt ist.
Allerdings mache ich darauf aufmerksam, dass in dieser Nobelpreis-Grafik bezüglich der oberen Hälfte die Gesetze der Energieerhaltung nicht beachtet worden sind.
Diese Grafik muss nämlich "auf_den_Kopf_gestellt" werden, um ein "echtes" Hubble-Diagramm für die Hubble'sche Expansion zu repräsentieren.
Jedoch muss ich meine "Allerdings"-Einschränkung wieder halbwegs revidieren: Als Λ-CDM-Modell-Schema ist die untere Hälfte der Grafik im Original SCAN2350 sogar „richtig gepolt“.
Nur mussten zum Erhalten eines "echten" Hubble-Diagramms SCAN2417, worin die Messwerte durch meine rotgestrichelte Ergänzung eingebracht sind, die {x/y}-Achsen samt zugehörigen Skalierungen um 180° umge-kehrt werden.
Mit anderen Worten: Das Λ-CDM-Modell-Schema dürfte nur für die Deutung der -- in einem Hubble-Diagramm eigentlich „unsichtbaren“ -- "Inflations"Phase benutzt werden.
Somit können die textlich-unterschiedenen beiden Hälften "oben" und "unten" im SCAN2350 leider nicht durch die praktischen Beobachtungen
im Nobelpreis-SCAN2315 bestätigt werden; das heißt, die "untere Hälfte" kann nur hypothetisch gelten, bis mal das Higgs-Boson ganz sicher beobachtet werden wird.
Aber, für die Erklärung der Diskrepanz von 120 Größenordnungen zwischen (1920er)ART und Quantenmechanik habe ich auf der vorigen 14ten Seite eine (zufällig-erhaltene) Möglichkeit aufgezeigt.
{Es hat mich viel, viel Mühe gekostet, die Randbedingungen aufzustellen, unter denen das Λ-CDM-Modell-Berechnungsschema für einen -- im "echten" Hubble-Diagramm „unsichtbaren“ Zeitabschnitt -- doch stimmen könnte}.  
22. Juli 2012 H.P.


 

Auf der nächsten 16ten Seite erfolgt (in einem leichter-verständlichen 3D-Modell) die Fortsetzung der Erläuterungen zur mathematischen Einbindung der MOND-Kinematik in die „normale“  Expansions-Kinematik.
Zuvor möchte ich noch meine persönliche Meinung zu den Naturgesetzen äußern: Von AlbertEinstein&BaruchDeSpinoza habe ich gelernt, dass "Pythagore'ik" sowohl eine exakte Naturwissenschaft (Harmonielehre) als auch eine Art Religion (Determinationslehre) sein kann.
Für mich gesprochen und von AlbertEinstein abgeschrieben, behaupte ich, dass der "Schöpfergott" nicht gewürfelt hat, sondern beim Urknall die Naturgesetze (einschließlisch Quantenmechanik und dem antropischen Prinzip) in Gang gesetzt hat. => Mehr Spekuation kann ich logisch nicht herleiten.
Und, übrigens: In meiner wwwURL "Monolit-41Stein.de" beschreibe ich eine parametrische
«Zeitenraum»-Marke, wo die °Bumerang°-Kinematik (des John-ArchibaldWheeler) sowohl für die (AlbertEinstein'sche, kontinuierliche 1915er)ART als auch für die (MaxPlanck'sche, sprunghafte, aber nicht stochastische)Quantenphysik gilt.
Das Kriterium des "Zerspringens" ist die Sättigung der kinetischen Energie auf die Hälfte von "E=mč²" beim Ereignishorizont! {"č"=LimitGeschwin-digkeit}.
 
Zum "Würfelspiel=[Sinn des Lebens]" stimme ich weitestgehend mit der Auffassung von JürgenSchnak überein.
http://obelix.physik.uni-bielefeld.de/~schnack/talks/forum-angela-vortrag-schnack.pdf.
 

 

Glauben heißt nichtWissen
SCAN0o35.JPG

 

 

 

 

 

AusLesch&CoBuch{x/y}-AchsenTausch
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ÜbigensNichtegalob{x/y}-Achse
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BilderfolgeLogikinMittlSpalte
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ParadoxEnträtselungvirtuellRelation
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